In Zeiten der Aufmerksamkeitsökonomie ist das definitiv eine existentielle Sache. V.a. wenn man doch Sachen anbietet für deren Beschreibung die deutsche Sprache völlig versagt und es nur in der englischen Sprache den entsprechebden Ausdruck gibt: awesome!
Den Anfang mach am Do den 22. der erste diessemestrige FUB-Vortrag: Abspalten macht Durstig – Die wunderbare Welt der Softdrinksektierer.

Ich zitiere hier erstmal das FUB Abstract:
„Als Ende des 19. Jahrhunderts die Pharmazie versuchte, die Monopolstellung
des Apfelsaftes mithilfe modernster Technik zu durchbrechen, ahnte sie noch
nicht, dass sie damit die Büchse der Pandora geöffnet hatte. Heutzutage ist
dieses milliardenschwere Terrain durch einen Grabenkrieg gekennzeichnet, in
dem die Grenzen zwischen Antiimps und Antideutschen, Moslems und Juden
sowie Hackern und Yuppies verlaufen und der Griff zur falschen Flasche den
Unterschied zwischen Krieg und Frieden macht. Wer schon immer mal wissen
wollte, was Pepsi mit Gorbatschow und Fanta mit den Russlanddeutschen zu
tun hat und wie die Hamas ihren Krieg wirklich finanziert, sollte diesen Vortrag
nicht verpassen.“
Da mit der Erkundung der politischen Dimensionen von Softdrink Symbolik meines Googlewissens nach Neuland betreten wird, sollten Avantgardisten und alle die das sein wollen, auf alle Fälle aufmarschieren. Sitzende Sympathibekundigungen und solidarisches Stuhlwärmen ist natürlich auch akzeptabel. Und für die Referenzjunkies: Erscheint etwas weniger umfangreich auch in den nächsten Ausgaben von Monochrom Zine und der Testcard. Jetz müsste das Balthasar eigentlich platzen.

Der Vortrag selber wird, wie gesagt den bisher unveröffentlichten Text erweitert beinhalten, inklusive umfangreicher Bilderschau und dem ein oder anderem Video. Total Multimedia würde die Generation Windows 95 sagen.
Ein paar Wochen später (13.11) legt noch Fry van Houten als DJ im in der Scheinbar auf und berichtete mir , ein Set aufzulegen was wohl irgendwo im Bereich Noise/Drone/Industrial/Postpunk/Weird(folk)/Trash/Batcave/Experimental angesiedelt ist

Fry Van Houten, der gerade keine Monks DoLP mehr bekommen hat.
In diesem Sinne:


Achja die Vera schafft es sich in guter alter Bürgerechtsmanier mal wieder mehr Feinde als Freunde zu machen. So hat sie es nicht nur mit ihrem Versuch eine Sexwahlkampfes, zum Aushänger des Feuillton Mem „Skurille Wahlplakate“ gemacht. Nein sie tat das auch noch ausgerechnet im Namen der CDU. Als ob diese Partei, die eine 








Das war ihre Antwort auf die Homophobie und den Sexismus in der Punk/Harcore Szene einerseits aber auch die kulturellen Auswüchse in der Homo-Szene damals(und wohl noch viel schlimmer heute) andererseits. Dude, where is my revolution? Die Mischung aus persönlichen Berichten, „Pinup“ Photos, Comic Strips und entsprechend „nerdigen“ Interviews bzw. den „homo-core top ten“ zeigen nicht nur wie lahm und bürgerlich heutige 
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